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Chemnitz, 05.01.2012: Jedes Jahr steigen in Europas Unternehmen in etwa 3 % der Gruppenleiter zur Führungskraft von Führungskräften auf.

Dieser Rollenwechsel stellt sehr häufig eine große Herausforderung dar. Der neue „Leader“ muss lernen, sich nicht vom Tagesgeschäft beeinflussen zu lassen. Er muss Verantwortung für das gesamte Unternehmen übernehmen und nicht nur für Teileinheiten. Visionen und strategische Kompetenz müssen ebenso ausgebaut werden, wie die Fähigkeit internationale Angestellte professionell zu führen.

Genau an dieser Stelle fehlt bei vielen Firmen eine geeignete Weiterbildung; die neuen Führungskräfte werden allzu oft im Stich gelassen. Durch den Mangel an einer maßgeschneiderten Weiterbildung sinkt die Effektivität der neuen „Leader“ maßgeblich, da die Führungskräfte zwar eine neue Rolle innehaben, diese jedoch nicht effizient genug ausführen.

Das Programm „International Leadership Excellence“ [kurz: ILE] bietet Ihnen viel mehr als ein einfaches Interkulturelles Training. In 3 individuell modellierbaren Modulen werden die zukünftigen Manager eingehend auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet.

Interessantes Hintergrundwissen zu unserem neuen Programm finden Sie auch unter: www.eidam-und-partner.de … Am besten Sie informieren sich noch heute!

Göttingen, 28.10.2011: Wer sich als Trainer (m/w) in der Weiterbildung selbstständig macht, merkt schnell, wie schwierig es ist, sich auf dem freien Markt zu behaupten. Auch Trainer/Trainerinnen, die schon lange Jahre im Weiterbildungssektor tätig sind, können irgendwann an den Punkt kommen, an dem sie sich neu orientieren und alte Muster hinterfragen müssen. In einem Workshop, der vom 18.-19.10.2011 in Göttingen stattfand, wurden Nischenfindung, Schwerpunktlegung und Vermarktungstechniken ausgiebig diskutiert.

Der Workshop, der auch an die Absolventen und Absolventinnen der von IKUD® Seminare angebotenen „Ausbildung zum Interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ gerichtet war, war vor allem für diejenigen konzipiert, die sich im Bereich Interkulturelles Training eine Nische suchen wollen bzw. dies bereits getan haben und sich in dieser erfolgreich positionieren möchten. Das Seminar sprach aber auch Trainer / Trainerinnen aus anderen Bereichen an, die auf der Suche nach neuen Impulsen in der Selbstvermarktung waren und in den zwei Tagen erfolgreich gecoacht wurden. So ging es vor allem darum, persönliche Kenntnisse und Fähigkeiten herauszuarbeiten, die den Einzelnen von anderen Trainern/ Trainerinnen abhebt und als Person authentisch auftreten lassen.

Mit den beiden Dozenten, Peter Köstel und Alexander Reeb, kamen zwei wichtige Kernkompetenzen zusammen: Peter Köstel als Inhaber der Agentur marketing-pur ist Experte für die Beratung und Vermarktung mittelständischer Unternehmen. Alexander Reeb hat mit der Marke IKUD® Seminare ein erfolgreiches Unternehmen auf dem Markt etabliert und war vor allem als Ansprechpartner für die Positionierung in der interkulturellen Weiterbildung vor Ort. Beide zeigten sich mit dem Erfolg des Seminars sehr zufrieden: „Einigen Teilnehmenden wurden Unsicherheiten genommen und wertvolle Feedbacks für individuelle Positionierungen gegeben. Gerade, weil das Training so viele spielerische Momente enthielt, war es sehr lebendig.“

Der nächste Workshop zur „Marketing für Trainer (m/w) “ findet am 20./21. März 2012 in Göttingen statt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ikud-seminare.de/marketing-fuer-trainer.html

Göttingen, 21.10.2011: Das Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hat ganz im Sinne der aktuellen Themen „Interkulturelle Öffnung“ und Globalisierung eine Reihe von Handlungshilfen für interkulturell sensible Beratungsgespräche herausgegeben. Damit können Personen mit Migrationshintergrund zukünftig noch besser beraten werden. Zugleich können sich auch Fach- und Führungskräfte der IAG darin Tipps für den internationalen Business-Kontext holen. Beauftragt hatte das IAG für die Erstellung das Göttinger Institut IKUD® Seminare, das seit vielen Jahren im Bereich Interkulturelles Training und Interkulturelle Kompetenz arbeitet.

Die Handlungshilfen, die als Broschüren publiziert werden, beinhalten neben grundlegenden Informationen zu einzelnen Ländern und Regionen konkrete Tipps für Handeln und Kommunizieren im Berufsalltag. Zusätzlich zu Basis-Informationen zu einem Land, z. B. Wirtschaftsdaten und Einwohnerzahlen, werden Tendenzen der jeweiligen kulturellen Standards dargelegt. Ein solcher Kulturstandard ist beispielsweise in Deutschland die Pünktlichkeit. Illustriert an einem Fallbeispiel lässt sich aus den Informationen ableiten, was in der interkulturellen Begegnung zu Missverständnissen führen kann. Das eigene Handeln kann anhand dieser Hintergründe reflektiert werden und in konkreten Situationen entsprechend optimiert werden.

Wichtige Kulturstandards einzelner Länder wie Beziehungsorientierung, Hierarchieorientierung und direkte/indirekte Kommunikation werden in den Handlungshilfen genannt und der Leser findet kurz nach Themenfeldern zusammengefasst, wie sich diese Kulturstandards äußern. Die Fallbeispiele verdeutlichen, wie es im Berufsleben durch die Kulturstandards – die oftmals ganz anders als die deutschen sind – zu Missverständnissen kommen kann. Im Anschluss wird aufgelöst, was der Situation zugrunde lag. Ergänzt werden die Kulturstandards durch grundlegende Informationen zu Themen wie Zeitorientierung, Gender (Frauen-/Männerrollen) und Körperdistanz / nonverbale Kommunikation. Verhaltenstipps („Dos“ und „Don´ts“) runden die Informationen ab.

Mit den Handlungshilfen wurde eine weitere Maßnahme zur Umsetzung einer auf Internationalität und Globalisierung ausgerichteten Unternehmensphilosophie ergriffen. Denn wer heute Menschen mit Einwanderungsgeschichte nicht als Klientel integriert oder auf internationalem Parkett nicht adäquat kommuniziert, verkennt die soziale und ökonomische Wirklichkeit und die Chancen, die interkulturelle Kontexte bieten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IAG können zukünftig auf die neuen Handlungshilfen zurückgreifen und somit mehr als zuvor zu einer erfolgreichen interkulturellen Kommunikation beitragen.

http://www.ikud-seminare.de/interkulturell-kompetent-im-berufsalltag-ikud-seminare-entwickelt-fuer-iag-handlungshilfen.html

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