22. Juli 2011 von IKUD-Seminare
Göttingen, 22.07.2011: Für drei neue Trainer der TUI Vertrieb & Service GmbH in Hannover führte IKUD® Seminare im Mai das Seminar „Train the Trainer-Skills: Grundkenntnisse eines Trainers (m/w)“ durch. Die Teilnehmenden konnten ihre Trainer-Kompetenzen professionalisieren und werden zukünftig Schulungen noch besser konzipieren und durchführen können.
Durch die Methode, Filmaufnahmen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer „in action“ beim Präsentieren und Moderieren zu machen und anschließend zu analysieren, war der Lerneffekt besonders groß. Das Videofeedback zu Themen wie Präsentationstechnik, Körperhaltung, Aussprache etc. ergab viele aufschlussreiche Erkenntnisse.
In der dreitägigen Veranstaltung haben die Mitarbeiter der TUI Vertrieb & Service GmbH zudem gelernt, wirkungsvolle Lehr- und Lerneinheiten zu gestalten. Um Seminare bzw. Trainings erfolgreich gestalten zu können, wurde den Teilnehmenden mittels interaktiver Seminarkonzeption eine Vielfalt an Trainingsmethoden, didaktischem Know-how und der Einsatz verschiedener Medien vermittelt.
Mit der Schulung ihrer internen Trainerinnen und Trainer machte die TUI Vertrieb & Service GmbH einen weiteren sinnvollen Schritt zur Professionalisierung der internen Schulungen und damit der gesamten Personalentwicklung.
„Die Trainer waren begeistert und haben sehr ausführlich und enthusiastisch von Ihrem Seminar berichtet“, sagte Monica Borgmann, Leitung Team Training Sales & Support der TUI Vertrieb & Service GmbH nach dem Seminar.
Weitere Informationen zu diesem Seminar erhalten Interessierte unter: http://www.ikud-seminare.de/seminare/train-the-trainer-skills—grundkenntnisse-eines-trainers.html
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22. Juli 2011 von IKUD-Seminare
Göttingen, 22.07. 2011: Das Zertifikat als „Interkultureller Trainer (m/w)“ wurde am vergangenen Wochenende an neun erfolgreiche Absolventen verliehen. Im Rahmen der von IKUD® Seminare in 5 Modulen angebotenen Trainerausbildung erlernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundlegende Methoden, um auf dem Weiterbildungsmarkt zu bestehen.
Neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer, neun Themenschwerpunkte: Die Spezialisierung auf bestimmte Regionen oder Länder – darunter Ostafrika, Chile, China, Ostasien, Jamaika und die Türkei, sowie auf spezifische Themenfelder – wie die Kooperation an Universitäten, in der Tourismusbranche und im Gesundheitsbereich – verdeutlichen das breite Spektrum der interkulturellen Zusammenarbeit.
Die durch die Deutsche Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) geprüfte und zertifizierte Ausbildung ist sehr praxisorientiert: Insgesamt elf Tage lang werden die Auszubildenden intensiv geschult und in Kleingruppenarbeit betreut. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen umfangreiche Grundlagen zur Vermittlung interkultureller Kompetenzen und entwickeln erste Konzepte und Trainingsprogramme für ihre späteren Aufgaben als interkulturelle Trainerinnen und Trainer.
Alexander Reeb, einer der Trainer der Ausbildung, kann selbst auf eine jahrelange Erfahrung im interkulturellen Schulungsbereich zurückgreifen. Über die Motivation der Teilnehmenden zeigt er sich erfreut: „Es ist allen Auszubildenden gelungen, das an den Seminartagen Erlernte direkt praktisch in ihren Präsentationen umzusetzen, sodass sie künftig ihren Teilnehmenden auf professionelle Weise interkulturelle Handlungskompetenzen vermitteln können.“
Die Absolventen erwarten gute Berufschancen: Die Nachfrage nach interkulturellen Schulungen in unserer globalisierten und durch Zuwanderung geprägten Gesellschaft wächst. Weiterreichende Informationen zur Ausbildung und anderen interkulturellen Fortbildungen erhalten Sie unter http://www.ikud-seminare.de/ oder 0551 – 38 11 27 8.
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21. Juli 2011 von IKUD-Seminare
Göttingen, 21.07.2011: Zur Moderation von „Zukunftswerkstätten“, einer Methode zur Steuerung von Umbruchphasen, bietet IKUD® Seminare im November eine zweitägige Fortbildung an.
Wenn Firmen, Schulen, Kommunen oder Organisationen in Problemsituationen geraten, sind kreative Lösungen gefragt. In einer Zukunftswerkstatt können sich alle betroffenen Personen am Veränderungsprozess beteiligen. So werden einerseits Wünsche und Hoffnungen der Mitarbeiter bzw. Gruppenmitglieder ernst genommen. Andererseits werden Kreativität und Kompetenzen gebündelt, da Menschen aus unterschiedlichen Fachbereichen und mit verschiedenen Erfahrungen und kulturellen Prägungen gemeinsam aktiv werden.
Neben dem Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist eine unterstützende und anregende Moderation für die erfolgreiche Realisierung einer Zukunftswerkstatt erforderlich. Die moderierende Person führt durch die drei Phasen der Methode: Auf eine kritische Bestandsaufnahme folgt die Entwicklung von Lösungsalternativen. Wunschvorstellungen werden formuliert und Träume gesponnen. Diese werden in der letzten Phase auf ihre Realisierbarkeit überprüft und resultieren ggf. in einem konkreten Umsetzungsplan.
Die „Ausbildung zum Zukunftswerkstatt-Moderator (m/w)“ befähigt dazu, Zukunftswerkstätten erfolgreich zu moderieren und diese Methode in den eigenen Arbeitsalltag einzubringen. Die Inhalte werden praxisnah durch eine zertifizierte interkulturelle Trainerin und langjährige Ausbilderin im Bereich „Zukunftswerkstatt“ vermittelt.
Das Seminar findet vom 24.-25. November 2011 in Göttingen statt. Bei Fragen steht Ihnen das Team von IKUD® Seminare jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie zudem hier: http://www.ikud-seminare.de/seminare/Ausbildung-zum-Zukunftswerkstatt-Moderator.htm
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